Sonntag, 10. März 2019
Sexualität
joannalein, 10:19h
Wie wichtig ist Sex in einer Beziehung?
Ich würde sagen, die Meinungen sind hier sehr unterschiedlich. Jeder hat sein eigenes Maß an sexueller Intimität.
Ich schätze, am Anfang einer Beziehung ist der Sex gar nicht so wichtig. Man hat zwar meistens sehr viel davon, um den Partner und dessen Körper kennenzulernen. Da aber alles so neu, aufregend und hormongeladen ist, merkt man meist erst zu einem späteren Zeitpunkt, ob man in einer langfristigen Beziehung mit diesem Level und Maß an Sexualität der jeweiligen Person zurechtkommt oder nicht.
Für mich ist Sex inzwischen sehr wichtig, allerdings nur wenn er gut ist. Ich habe einige Partner gehabt, mit denen es nicht so harmoniert hat. In einer langfristigen Beziehung hat sich das dann so ausgewirkt, dass wir irgendwann sehr wenig Sex hatten und es immer das Gleiche war. Ab und an hat man es dann eben über sich ergehen lassen. Heute ist dieser Gedanke unvorstellbar und erschreckend für mich. Ich glaube, man weis erst so richtig zu schätzen wie wichtig es ist das es passt, wenn man jemanden an seiner Seite hat, mit dem man sich seinen sexuellen Gefühlen vollkommen hingeben kann und der total auf der gleichen Wellenlänge ist.
Langfristige Beziehungen haben meiner Meinung nach nur Bestand, wenn das Sexleben insgesamt intakt ist. Natürlich heißt das nicht, dass es nicht auch mal eine Zeit geben darf, in der es mal wenig oder kurzzeitig gar keinen Sex geben darf. Aber man muss den Weg zueinander immer wieder finden und über Dinge, die die sexuelle Lust beeinflussen eben kommunizieren.
Durch den Sex fühlen wir uns ja begehrt und geliebt. Wir können die Rolle unseres Geschlechts hierbei ausleben. Wir brauchen diese Befriedigung, als Ausgleich, zur Entspannung und um uns wohl mit uns zu fühlen. Dabei geht aber nicht nur um die Befriedigung, sondern auch die Berührungen, die Intimität.
Es ist auch wichtig sich immer mal wieder Neuem zu öffnen, um mal wieder neuen Schwung reinzubringen. Man muss versuchen locker zu bleiben und nicht einzurosten. Meist spürt man ja diesen Punkt, wenn man selbst und meist dann auch der Partner unzufrieden ist. Dann sollte man was tun und nicht versuchen es zu ignorieren. Manchmal eine schwierige Herausforderung im Alltag. Zumal von außen oft viele Dinge hineinspielen, die sich dann doch auf die sexuelle Lust schlagen können. Ich glaube, sich nicht zu entfremden ist sowieso die größte Herausforderung in Beziehungen.
Meiner Meinung nach, ist hierfür die Kommunikation das wichtigste in einer Beziehung.
Darüber mit euren Liebsten zu reden, dass ist das Geheimnis. Immer dran bleiben und nicht aufgeben.
Ich würde sagen, die Meinungen sind hier sehr unterschiedlich. Jeder hat sein eigenes Maß an sexueller Intimität.
Ich schätze, am Anfang einer Beziehung ist der Sex gar nicht so wichtig. Man hat zwar meistens sehr viel davon, um den Partner und dessen Körper kennenzulernen. Da aber alles so neu, aufregend und hormongeladen ist, merkt man meist erst zu einem späteren Zeitpunkt, ob man in einer langfristigen Beziehung mit diesem Level und Maß an Sexualität der jeweiligen Person zurechtkommt oder nicht.
Für mich ist Sex inzwischen sehr wichtig, allerdings nur wenn er gut ist. Ich habe einige Partner gehabt, mit denen es nicht so harmoniert hat. In einer langfristigen Beziehung hat sich das dann so ausgewirkt, dass wir irgendwann sehr wenig Sex hatten und es immer das Gleiche war. Ab und an hat man es dann eben über sich ergehen lassen. Heute ist dieser Gedanke unvorstellbar und erschreckend für mich. Ich glaube, man weis erst so richtig zu schätzen wie wichtig es ist das es passt, wenn man jemanden an seiner Seite hat, mit dem man sich seinen sexuellen Gefühlen vollkommen hingeben kann und der total auf der gleichen Wellenlänge ist.
Langfristige Beziehungen haben meiner Meinung nach nur Bestand, wenn das Sexleben insgesamt intakt ist. Natürlich heißt das nicht, dass es nicht auch mal eine Zeit geben darf, in der es mal wenig oder kurzzeitig gar keinen Sex geben darf. Aber man muss den Weg zueinander immer wieder finden und über Dinge, die die sexuelle Lust beeinflussen eben kommunizieren.
Durch den Sex fühlen wir uns ja begehrt und geliebt. Wir können die Rolle unseres Geschlechts hierbei ausleben. Wir brauchen diese Befriedigung, als Ausgleich, zur Entspannung und um uns wohl mit uns zu fühlen. Dabei geht aber nicht nur um die Befriedigung, sondern auch die Berührungen, die Intimität.
Es ist auch wichtig sich immer mal wieder Neuem zu öffnen, um mal wieder neuen Schwung reinzubringen. Man muss versuchen locker zu bleiben und nicht einzurosten. Meist spürt man ja diesen Punkt, wenn man selbst und meist dann auch der Partner unzufrieden ist. Dann sollte man was tun und nicht versuchen es zu ignorieren. Manchmal eine schwierige Herausforderung im Alltag. Zumal von außen oft viele Dinge hineinspielen, die sich dann doch auf die sexuelle Lust schlagen können. Ich glaube, sich nicht zu entfremden ist sowieso die größte Herausforderung in Beziehungen.
Meiner Meinung nach, ist hierfür die Kommunikation das wichtigste in einer Beziehung.
Darüber mit euren Liebsten zu reden, dass ist das Geheimnis. Immer dran bleiben und nicht aufgeben.
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